Kardoskút

Von Stadtcentrum liegt ca. 10-15 Minuten mit Autofahrt, wenn es einem beleibt ist, das ruhige, stille Dorf, Kardoskút mit 900 Einwohner an der Agglomeration der Stadt.

Die Siedlung ist kaum 60 Jahre alt, und wurde aus dem Einödhof in 1949 entlang der Eisenbahn eine selbständige Verwaltungseinheit. Im darauffolgenden Jahr wurde Kardoskút von der Komitat Csongrád abgetrennt und zu der Komitat Békés wurde das angeschlossen. Die Aufdeckung in der Nähe des Ortes liegendenden grossen ausgedehnten Öl,-und Gasfelder, das Angriffnehmen der Ausbeutung von Rohmaterialen haben der Entwicklung der Stadt in Jahrzehnten des Sozialismus wirkilch Gut getan. Kardoskút ist aber nicht von seiner „berühmten” Industrie bekannt, sondern von einem unschätzbar wertvollen Naturschatz, von dem Weiss-See in Kardoskút und von seiner Gegend. In dem unvergleichlich schönen Vogelreservat befindet sich viele Vogelarten, unteranderem gibt es auch sehr rare, geborgene Arten, und der Weiss-See ist ein herrvorragender Ort für enigen, um zu brüten oder nur.

Kardoskút, wegen seiner Nähe zu der Stadt Orosháza ist mit Auto, Autobus oder auch mit Zug ganz einfach und schnell zu erreichen, aber es gibt auch Radwege von der Stadt, wodurch man den Ort erreichen kann und dieser kann jedem auch wie ein idealer Zielpunkt oder Rastplatz dienen.

Bildgalerie: Kardoskút und der Weiss-See

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