Historischer Memorialpark

Obwohl eher hat der Skulpturpark in Orosháza ernsten gesellschaftichen Debatte, wurde der Park für heute schon ein sehr deutlicher Teil des Stadtlebens, sowohl als touristische Sehenswürdigkeit als auch als beliebter Rastplatz, sogar werden hier auch zahlreiche Stadtsfeste veranstaltet.

Selbst der Künstler spricht auf seiner eigenen Website von den seit fast zwei Jahreszehten fertiggemachten Skulpturpark:

„Ich hatte einen ganzen Platz im Herz der Stadt erneut zu komponieren, zu planen, also hatte ich genügend Zeit, der Tragödie Ungarns Denkmal zu stellen. Aber auch die Geschichte der Stadtseinwohner hat hier Pltatz erhalten. (…) Orosháza wurde wärend den Jahrhunderten ersten von den Tataren, dannach von den Türken und daraufflogend wurde sie von den ehemaligen Zombaien erbaut und bewohnt. An dieses tragischen Ereignis lässt der in der Mitte des Parks aufgestellte „ der Tor des Schmerzes”erinnern, zwei 5 Meter hohen Felsen, der die Reproduktion der ehemaligen Glocke hält, vor der Glocke wurde es eine betrauernde Frau gestellt. (…) Auf der Vorderseite des Parks habe ich mittlere Felsen gelegt, und in ihnen sind historische Jahreszahl: 1848, 1920,1944,1956. (…) Wenn wir auf der Strasse weitergehen, hat ein Jahreszahl mit Goldschimmern in einem riesigen Felsblock betont: 1991.

Der Park ist alle im Winter alle im Sommer ein angenehmender Ruheplatz, keinwegs nicht würdig wegzulassen!

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